Ein Verkehrsunfall hat sich am Samstagabend (10.01.2026) in Schaffhausen auf der alten Thayngerstrasse ereignet.
Es wurde niemand verletzt, am Auto entstand Sachschaden.
Am Samstagmorgen (10.01.2026) hat sich in Neuhausen am Rheinfall auf der vereisten Fahrbahn ein Alleinunfall ereignet, wobei niemand verletzt wurde.
Am Personenwagen entstand erheblicher Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Aufgrund von Glatteis kam es am frühen Freitagmorgen (9.1.2026) auf dem Kistenpass zwischen Beringen und Schaffhausen zu einer Rutschpartie mit mehreren beteiligten Autos.
Insgesamt vier Fahrzeuge blieben stecken oder rutschten ineinander, verletzt wurde niemand. Der Kistenpass sowie die Randenüberfahrt zwischen Hemmental und Beggingen bleiben bis mindestens Montag für den Verkehr gesperrt.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
In den vergangenen Tagen stellte die Schaffhauser Polizei mehrfach fest, dass Autos mit unzureichend enteisten Scheiben unterwegs waren.
Die Schaffhauser Polizei weist darauf hin, dass eingeschränkte Sicht im Strassenverkehr ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Die SBB startet im Januar mit der Sanierung der Rheinbrücke auf der Strecke zwischen Schaffhausen und Feuerthalen.
Die 130-jährige Brücke erhält während rund anderthalb Jahren eine Gesamterneuerung. Die Arbeiten führen ab Mitte Mai 2026 zu einer rund dreimonatigen Sperrung der Brücke für den gesamten Zugverkehr.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Am frühen Dienstagabend (06.01.2026) kam es in der Stadt Schaffhausen auf der A4 zwischen der Rheinbrücke und dem Fäsenstaubtunnel zu einem Verkehrsunfall, wobei niemand verletzt wurde.
Am Fahrzeug entstand Sachschaden.
An der jährlichen Beförderungsfeier der Schaffhauser Polizei wurden am Montag (5.1.2026) insgesamt 33 Polizistinnen und Polizisten in höhere Dienstgrade befördert.
Zudem wurden zwei Polizistinnen und Polizisten offiziell ins Korps aufgenommen.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten.
Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren.
Das verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht.
Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Die Silvesternacht gestaltete sich für die Schaffhauser Polizei arbeitsintensiv, verlief insgesamt jedoch ohne grössere Zwischenfälle.
Zwei Personen wurden festgenommen, ein Polizist erlitt leichte Verletzungen. Zudem kam es auf dem Kantonsgebiet zu mehreren Sachbeschädigungen an Briefkästen.
Die Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich.
Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.