Am Dienstagabend (14.07.2026) ist auf einem Bauernhof in Hemishofen eine Scheune in Brand geraten und wurde dabei vollständig zerstört.
Beim Brand wurden vier Personen verletzt, zwei davon schwer.
Am Samstagabend (23.05.2026) kam es in Dörflingen in einem Gartenholzhaus auf einem Einfamilienhausgrundstück zu einem Brand.
Dank des raschen Handelns der Bewohner, der Anwohner und der ausgerückten Feuerwehren konnte das Feuer schnell gelöscht und noch grösserer Sachschaden verhindert werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Freitagmorgen (08.05.2026) hat in der Stadt Schaffhausen ein Gartenhaus gebrannt.
Personen wurden dabei keine verletzt. Brandursache dürfte – gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei – ein technischer Defekt eines Akkus bzw. eines Akkuschraubers sein.
Am Montagabend (27.04.2026) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand in der Küche einer Wohnung, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden.
In der betroffenen Wohnung entstand Sachschaden.
Am Sonntagabend (26.04.2026) kam es in einem Kellerabteil in einem Mehrfamilienhaus in Thayngen zu einem Brand.
Dank des raschen Handelns eines Anwohners und der ausgerückten Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. In der betroffenen Liegenschaft entstand hoher Sachschaden.
Am Montagabend (20.04.2026) ist es in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Eine Person wurde dabei verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Ostermontagmorgen (06.04.2026) kam es in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Thayngen zu einem Brand.
Dank des raschen Handelns eines Nachbar-Ehepaars und der ausgerückten Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht werden.
Am Sonntagmorgen (05.04.2026) verschafften sich zwei unbekannte Täter Zugang zu zwei Garagenbetrieben und entwendeten dabei einen Personenwagen.
Die Täterschaft wurde beim Einbruch in den zweiten Garagenbetrieb jedoch durch die Alarm- und Rauchanlage von einem weiteren Diebstahl abgehalten. Bei der anschliessenden Flucht wurde der zuvor entwendete Personenwagen in Beringen abgestellt und in Brand gesetzt.
Am Gründonnerstag, 2. April 2026, gingen um 14:20 Uhr bei der Schaffhauser Polizei mehrere Alarmmeldungen über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Quartier „Gräfler“ ein.
Die ausgerückte Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Am Sonntagmorgen (15.03.2026) kam es aus noch ungeklärten Gründen in einem Wohngebäude in Schaffhausen zu einem Brand.
Dank des raschen Handelns von Anwohnern und der ausgerückten Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht und grösserer Sachschaden verhindert werden. Verletzt wurden dabei zwei Personen.
Am Dienstagabend (10.03.2026) ist es nach Dacharbeiten auf einem Mehrfamilienhaus in Thayngen zu einem Brand gekommen.
Dank des raschen Handelns von Anwohnern und der ausgerückten Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht und grösserer Sachschaden verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Am frühen Mittwochabend (11.02.2026) hat sich eine Rauchentwicklung bei einem Personenwagen in der Stadt Schaffhausen auf der Breite ereignet, wobei niemand verletzt wurde.
Am Auto entstand Sachschaden.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.